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Prozesse und Zustände abbilden: Status, Übergänge, Berechtigungen und Regeln – grafisch modelliert.
KONZEPT LOW-CODE STAND: JUL 2026 GILT FUER NUCLOS 4.2026.X
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Ein Statusmodell legt fest, welche Zustände ein Businessobjekt annehmen kann und welche Übergänge es zwischen ihnen gibt. So bildest du betriebliche Prozesse ab (bestellt → geliefert → bezahlt) oder einfache Zustände (aktiv/inaktiv).
Rechte und Regeln
Pro Status und Übergang lassen sich Berechtigungen setzen; Übergänge können Regeln auslösen (Prüfungen, Berechnungen, E-Mails). Neue Datensätze starten immer im ersten Status.
Menüaufruf: Konfiguration → Statusmodell
Voraussetzung
Ist im Businessobjekt das Flag Statusmodell gesetzt, ist die Definition eines Statusmodells Pflicht – die Maske lässt sich sonst nicht öffnen.
Der grafische Editor bietet: Auswahlwerkzeug, Status einfügen, Statuswechsel (per Drag-and-Drop von Start- zu Zielstatus über den grünen Punkt), Kommentar, Löschen, Drucken und Zoom. Rechts wählst du das/die Businessobjekt(e) und optional eine Aktion, für die das Modell gilt.
Statusmodell-Editor: Status und Übergänge.
Darstellung eines Statuswechsels im Webclient.
nuclosState).In einer Matrix legst du je Benutzergruppe und Status die Rechte fest:
| Farbe | Bedeutung |
|---|---|
| Grün | Lesen und Schreiben – Felder aktiv |
| Gelb | nur Lesen – Felder deaktiviert |
| Grau | nicht sichtbar – Bereich bleibt leer |
Zusätzlich lassen sich Attribute ab einem Status als Pflichtfeld definieren und für Unterformulare Anlege-/Löschrechte (+/-) vergeben.
Die Berechtigung auf den ersten Übergang steuert das Anlegen neuer Datensätze – ohne Recht ist der Neu-Button ausgegraut.
Konfiguration eines Statusübergangs.