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light bulb Externer Zugriff auf Nuclos

Nuclos extern bereitstellen – HTTPS/NAT, Reverse Proxy oder VPN im Vergleich mit Vor- und Nachteilen.

KONZEPT ADMINISTRATOR STAND: JUL 2026 GILT FUER NUCLOS 4.2026.X

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Es gibt drei Methoden, eine Nuclos-Instanz extern verfügbar zu machen.

1. Zugriff per HTTPS (NAT)

Port 443 wird per NAT an den Nuclos-Server weitergereicht; in Nuclos muss HTTPS konfiguriert sein. Ein abweichender Port ist möglich (dann stets angeben, z.​B. https://nuclos.firma.tld:8443).

VorteileNachteile
Einfache Konfiguration, keine extra Hardware.Tomcat-Startseite von außen erreichbar; HTTPS-Port mit einer Anwendung belegt.

2. Zugriff über einen Reverse Proxy

Port 443 wird auf den Reverse Proxy geleitet, der die Anfragen filtert und weiterreicht. So lassen sich über verschiedene (Sub-)Domains mehrere Instanzen ansprechen – ideal, wenn Port 443 bereits belegt ist (siehe Reverse-Proxy-Konfiguration).

VorteileNachteile
Mehrere Anwendungen unter einem Port; Unterscheidung per Subdomain; kein VPN-Client nötig.Extra VM/Hardware; anspruchsvollere Konfiguration.

3. Zugriff über VPN (empfohlen)

Benutzer bauen eine VPN-Verbindung auf und greifen wie intern verschlüsselt zu. Bei korrekter Konfiguration das höchste Sicherheitsniveau; ohne VPN-Router genügt ein OpenVPN-Server auf dem Nuclos-Server.

VorteileNachteile
Höchstes Sicherheitsniveau; keine Umstellung für Mitarbeiter; ggf. kompletter Netzzugriff.VPN-Client muss installiert sein.

Kein HTTP nach außen

Zugriff per HTTP (unverschlüsselt) sollte für externe Verbindungen nie verwendet werden.

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