Nuclos externer Zugriff: HTTPS NAT, Reverse Proxy, VPN, OpenVPN, Port 443, Sicherheit, Fernzugriff. |
Sprache: Deutsch · English
Nuclos extern bereitstellen – HTTPS/NAT, Reverse Proxy oder VPN im Vergleich mit Vor- und Nachteilen.
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Es gibt drei Methoden, eine Nuclos-Instanz extern verfügbar zu machen.
Port 443 wird per NAT an den Nuclos-Server weitergereicht; in Nuclos muss HTTPS konfiguriert sein. Ein abweichender Port ist möglich (dann stets angeben, z.B. https://nuclos.firma.tld:8443).
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Einfache Konfiguration, keine extra Hardware. | Tomcat-Startseite von außen erreichbar; HTTPS-Port mit einer Anwendung belegt. |
Port 443 wird auf den Reverse Proxy geleitet, der die Anfragen filtert und weiterreicht. So lassen sich über verschiedene (Sub-)Domains mehrere Instanzen ansprechen – ideal, wenn Port 443 bereits belegt ist (siehe Reverse-Proxy-Konfiguration).
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Mehrere Anwendungen unter einem Port; Unterscheidung per Subdomain; kein VPN-Client nötig. | Extra VM/Hardware; anspruchsvollere Konfiguration. |
Benutzer bauen eine VPN-Verbindung auf und greifen wie intern verschlüsselt zu. Bei korrekter Konfiguration das höchste Sicherheitsniveau; ohne VPN-Router genügt ein OpenVPN-Server auf dem Nuclos-Server.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Höchstes Sicherheitsniveau; keine Umstellung für Mitarbeiter; ggf. kompletter Netzzugriff. | VPN-Client muss installiert sein. |
Zugriff per HTTP (unverschlüsselt) sollte für externe Verbindungen nie verwendet werden. |