Nuclos virtuelles Businessobjekt: View, intid, intversion, ID Factory, UPDATE RULE, VBO, Stammdaten, Datenbankobjekte. |
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Businessobjekte auf Basis einer Datenbank-View – Pflichtspalten, ID-Factory, Anlage per Wizard und Schreibzugriff via UPDATE RULE.
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Ein virtuelles Businessobjekt basiert nicht auf einer Tabelle, sondern auf einer Datenbank-View. Voraussetzung ist daher eine View (siehe Datenbankobjekte).
Die View muss mindestens diese Spalten enthalten (exakte Bezeichnung!):
intid, -- Datensatzidentifizierer strcreated, -- Ersteller als String datcreated, -- Erstellungsdatum strchanged, -- Änderer als String datchanged, -- Änderungsdatum intversion -- Datensatzversion |
intid muss eindeutig sein, wenn referenziert wird.intid_str….db_funktion(intid)::numeric(9,2)).Spaltennamen: klein, ohne Sonderzeichen, max. 30 Zeichen. Bezeichnungen in Datenquelle und BO sind case-sensitiv und müssen übereinstimmen. Gut: |
Zum Schreiben über ein virtuelles BO wird eine ID-Factory (Sequence-Funktion) benötigt:
CREATE OR REPLACE FUNCTION Y25N_IDFACTORY()
RETURNS numeric
LANGUAGE 'plpgsql' COST 100
VOLATILE
AS $BODY$DECLARE
id numeric;
BEGIN
SELECT NEXTVAL('idfactory') INTO id; RETURN id;
END;$BODY$; |
Im Businessobjekt-Wizard ein neues BO anlegen und in Schritt 2 über Erweiterte Eigenschaften einblenden:
Erweiterte Eigenschaften des virtuellen BO.
Zum Anlegen/Löschen von Datensätzen über Nuclos ist zusätzlich eine UPDATE RULE nötig, die das Update auf die zugrunde liegende(n) Tabelle(n) ausführt. |
Zuerst die View unter Datenbankobjekte anpassen und speichern, dann den Businessobjekt-Wizard erneut durchlaufen.
Virtuelle BOs eignen sich auch für feste Stammdaten als Teil eines Nuclets (z.B. Herr/Frau, Ja/Nein, Himmelsrichtungen). |