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In diesem Artikel geht es darum, was Extensions sind und wie man sie installiert.
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Nuclos Extensions: Bibliotheken, JAR, extensions-Ordner, client, server, webapp, common, Regeln, Installation. |
Sprache: Deutsch · English
Extensions
Nuclos mit eigenen Bibliotheken erweitern – Extensions und die Ordner client/server/webapp/common.
| Status |
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| colour | Blue |
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| title | Entwickler |
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| Status |
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| colour | Green |
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| title | Stand: Jul 2026 |
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| Status |
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| colour | Grey |
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| title | gilt fuer Nuclos 4.2026.x |
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Nuclos-Extensions sind zusätzliche Programmbibliotheken und Konfigurationsdateien, die dem Nuclos-Kern bei der Installation hinzugefügt werden. Damit lässt sich Nuclos um eigene Java-Funktionalität erweitern (z.B. für Bibliotheken, die in serverseitigen Regeln verwendet werden).
Wirkungsbereiche
| Ordner | Wirkung |
|---|
client | desktopclientseitige Funktionalitäten (Rich Client). |
server | serverseitige Funktionalitäten (z.B. für Regeln). |
webapp | webclientseitige Funktionalitäten. |
common | beidseitig (Desktopclient + Server, nicht Webclient). |
Installation
- Im Hauptverzeichnis der Nuclos-Instanz einen Ordner
extensions anlegen. - Darin die vier Unterordner
client, server, webapp und common anlegen. - Die jeweiligen Bibliotheken (JARs) in den passenden Unterordner legen.
| Info |
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Ein Beispiel für eine Extension ist der Translator (Lokalisierung/automatische Übersetzung). |
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Programmbibliotheken können desktopclientseitig, serverseitig, beidseitig für den Desktopclient und den Server oder webclientseitig verwendet werden.Desktopclientseitige Bibliotheken modifizieren Ihren Desktopclient und webclientseitige Ihren Webclient.Serverseitige Bibliotheken nehmen ausschließlich auf den Server Einfluss, auf dem die Nuclos-Instanz läuft und werden beispielsweise für den Fall benötigt,wenn die Bibliotheken in serverseitigen Regeln verwendet werden sollen. Beidseitige Bibliotheken nehmen sowohl auf den Desktopclient, als auch auf den Server Einfluss, jedoch nicht auf den Webclient.Installation von Extensions
| Schritt | Beschreibung |
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| 1 | Legen Sie im Hauptverzeichnis Ihrer Nuclos-Instanz einen Ordner mit dem Namen extensions an |
2 | Legen Sie im Ordner extensions vier Unterordner mit den Namen client, server, webapp und common an.Diese sind die Unterordner für die Programmbibliotheken. Extensions die im Ordner client angelegt werden, bieten desktopclientseitige Funktionalitäten, die im Ordner server,serverseitige, die im Ordner webapp webclientseitige und im Ordner common für beidseitige für den Desktopclient und den Server.3 | Legen Sie im Ordner extensions drei Unterordner für die Konfigurationsdateien mit den Namen tomcat, bin und conf an.Diese sind die Unterordner für die Konfigurationsdateien. Im Zuge der Installation der Nuclos-Instanz werden die Konfigurationsdateien aus den Extensions entnommen undin die darin beschriebenen Zielverzeichnisse kopiert. Dadurch hat man die Möglichkeit spezielle Konfigurationsanpassungen an der Nuclos-Instanz vorzunehmen, die mit Update derNuclos-Instanz nicht verloren gehen.Hinweis: Dabei werden auch Konfigurationsdateien ersetzt, die der Nuclos-Installer selbst anpasst, wie z.B. die Port-Konfiguration des Tomcats.
Wenn solch eine Konfigurationsdatei im extensions-Verzeichnis erkannt wird, zeigt der Installer eine Warnung an.
| 4 | Updaten Sie Ihre Nuclos-Instanz, indem Sie den Installer auf den verwendeten Dateipfad erneut ausführen. Im Log der Installation kann nachvollzogen werden, ob die neue Ordnerstruktur übernommen und die Extensions damit installiert wurden. |